Fragen & Antworten (FAQ)

Im Folgenden möchten wir Ihnen Antworten zu den wichtigsten Fragen über unser Projekt geben. Sollten Sie weitere Fragen haben, schreiben Sie uns hier

 

•  Genossenschaft
 

◦  Sinn und Zweck
 

F.: Was ist Sinn und Zweck der Genossenschaft?
 

A.: Schaffen einer kulturellen und sozialen Begegnungsstätte 
für das Dorf und die Region. 


Die Renovierung und der Betrieb einer traditionellen, urigen sowie charmanten Dorfwirtschaft für alle Gäste aus Nah und Fern.


Das Angebot umfasst eine hochwertige Dienstleistung mit einem regionalen, gut bürgerlichen Speisenangebot, einen Laden mit regionalen Produkten, wie auch gut ausgestattete Zimmer.

F.: Für wen ist die Genossenschaft interessant? 


A.:  Für alle, die sich aktiv für Kultur und Gemeinschaft in der Region einsetzen möchten.

Für alle, die sich für einen lebendigen und zukunftsfähigen ländlichen Raum einsetzen möchten, dies auch nachhaltig.

 

 

◦  Gründe für eine Genossenschaft


F.: Warum eine Genossenschaft?

 

A.: Eine Genossenschaft ist die ideale Lösung um Probleme zu lösen welcher der Einzelne nicht bewältigen kann. 


Die Genossenschaft stärkt das soziale Zusammenleben und fördert die nachhaltige Entwicklung in der Gemeinde. 


Die Genossenschaft ist die Betriebsform mit den niedrigsten Insolvenzquoten. 


Klare und unbürokratische Kontrollmechanismen tragen zur Vermeidung von Missbräuchen und einer unseriösen Geschäftsführung bei. 



 

◦  Beteiligung
 

F.: Wie beteilige ich mich?
 

A.: Ich werde Mitglied in der Genossenschaft in dem ich einen oder mehrere Anteile zu
 je 250,- € erwerbe. 
Jedes Mitglied erhält eine Stimme in der Generalversammlung, unabhängig von der Anzahl der erworbenen Anteile.

 

F.: Können nur Rheinsheimer Mitglied werden? 
 

A.: Nein! Jeder der sich aktiv für Kultur und Gemeinschaft in der Region und der sich für einen lebendigen und zukunftsfähigen ländlichen Raum einsetzen möcht, dies auch nachhaltig, ist als Mitglied willkommen.

Übrgens: Nebenbei eine alternative Möglichkeit der Geldanlage.
 

 

◦  Nutzen / Risiko
 

F.: Welchen Nutzen, welches Risiko habe ich?

A.: Die Genossenschaft arbeitet wirtschaftlich zum Wohle der Mitglieder. An den Gewinnen, welche die

Genossenschaft erwirtschaftet, werde ich entsprechend der Einlage beteiligt. Über eine mögliche Gewinnausschüttung beschließt die Generalversammlung, bei der ich stimmberechtigt bin.

Die Mitglieder der Genossenschaft profitieren bei einer Feier, welche im Gasthaus durchgeführt wird über einen Rabatt (Betragslimit und Rabatt anfragen)

Das Haftungsrisiko beschränkt sich auf die Höhe der Einlage.

 

 

◦  Gründung
 

F.: Wann wird die Genossenschaft gegründet?

A.: Die Genossenschaft wird gegründet, sobald genügend Absichtserklärungen eingegangen sind, die ein weiteres Vorgehen sinnvoll erscheinen lässt. 


F.: Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

A.: Es müssen verbindliche Absichtserklärungen über finanzielle Beteiligung der Bürger in Höhe von
220 Tsd. € eingegangen sein.

Anträge über finanzielle Zuwendungen von öffentlicher Hand müssen erfolgversprechend sein.

Weitere Finanzierung durch eine Bank muss verhandelt sein.

Bauliche Maßnahmen müssen durch Gutachten abgesichert sein.

Handwerkliche Leistungen müssen verhandelt sein, die auch in Form von Beteiligungen an der Genossenschaft bezahlt werden können.

Das Vorhaben muss geprüft und genehmigt werden.

 


 

 

◦  Mitbestimmung
 

F.: Wie sieht die Stimmenverteilung in der Genossenschaft aus?
A.:  Jedes Mitglied der Genossenschaft hat ohne Rücksicht auf Anzahl der Anteile eine Stimme.
 

F.: Mit welcher Mehrheit werden Entscheidungen getroffen?
A.: Entscheidungen werden mit 2/3 Mehrheit gefällt.
 

 

◦  Rendite
 

F.: Welche Rendite wird erwartet?
A.: Der Businessplan sieht eine Rendite von 2 % ab dem 5. Betriebsjahr vor.
 

F.: Wie wird die Rendite verteilt?
A.: Die Rendite wird pro Anteilsschein ausgezahlt.

 

◦ Insolvenz
 

F.: Was geschieht bei einer Insolvenz?
A.: Die Genossenschaft wird liquidiert, das Vermögen verkauft und der Überschuss (soweit vorhanden) gemäß den Anteilen ausgeschüttet.

F.: Wie hoch ist das Risiko eines Anteilshalters?
A.: Das Haftungsrisiko beschränkt sich auf die Höhe der Einlage.
 

 

 

•  Gaststätte
 

F.: Wie sieht das Angebot aus?
A.: Es bestehen mehrere Möglichkeiten:
 

  1. Es wird ein Pächter gefunden, der die Gaststätte gemäß den Vorgaben der Genossenschaft unter eigenem Risiko führt
  2. Die Gaststätte wird von Freiwilligen zu bestimmten Zeiten bewirtschaftet.
  3. Es werden zu besonderen Veranstaltungen Köche von außerhalb angeworben
  4. Die Gaststätte kann von Vereinen und anderen Gruppen in Eigenregie genutzt werden
     

 

 

•  Laden
 

F.: Welche Waren werden verkauft? 
A.: Es sollen Waren für den täglichen Bedarf geführt werde, die aus der Region stammen und das Sortiment des örtlichen Bäckers sinnvoll ergänzen.

 

 

 

•  Fremdenzimmer
 

F.: Wie viele Fremdenzimmer gibt es?
A.: Die Anzahl richtet sich nach den Bauplänen, die noch nicht fertig sind. Wir rechnen mit 10-15 Zimmern.


F.: Wie ist die Ausstattung?
A.: Die Ausstattung wird dem eines 3 Sterne Hotels entsprechen.

 

 

F.: Was ist inklusive?

A.: Frühstück, Parken & WLAN werden im Preis enthalten sein.

 

F.: Wie werden die Fremdenzimmer vermarktet?
A.: Es ist daran gedacht, örtlichen Großfirmen Zimmerkontingente zu verkaufen.

Die Zimmer werden auch über Internet-Portale angeboten.

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Bürgerhaus Philippsburg-Rheinsheim